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CBD in der Tiermedizin

CBD in der Tiermedizin

Cannabidiol (CBD) – Einsatz in der (Tier)medizin

CBD ist ein bekannter Wirkstoff der Hanfpflanze. Allerdings unterliegt CBD nicht wie THC und Cannabis den rechtlichen Beschränkungen. CBD hat lediglich eine ganz schwach psychoaktive Wirkung. Cannabidiol wirkt im Vergleich zu THC nicht berauschend. Heute findet CBD aufgrund seiner Wirkung häufiger schon Verwendung in der Medizin und infolgedessen auch bei Pharmafirmen. Durch den Einsatz können:

  • Angstgefühle bekämpft werden                      
  • das Immunsystem stabilisiert werden
  • Schmerzen gelindert werden
  • der Magen-Darm-Trakt reguliert werden
  • Begleitsymptome bei Krankheiten wie Krebs und Epilepsie gelindert werden
  • Wunden schneller heilen

CBD auch für Tiere

Schon seit geraumer Zeit finden klinische Studien zur Anwendung von CBD bei Hunden, Katzen und Pferden statt. Wie Menschen besitzen auch Tiere ein Endocannabinoid-System. Durch die Rezeptoren CB1 und CB2 können die Cannabinoide im Körper aufgenommen und auch verwertet werden.

CBD in der Tiermedizin

CBD in der Tiermedizin - Quelle: Jenny Horn  / pixelio.de

Dort hat CBD einen Einfluss auf das Gedächtnis, die Gefühle, dem Schmerzempfinden und die motorischen Fähigkeiten des Tieres. Daneben beeinflusst CBD auch den Blutdruck.

Das Tier reagiert nach Aufnahme von CBD vermehrt auf Angst, Schmerzen und Stress. Dadurch ist das Nervensystem dann in der Lage Symptome bei Entzündungen oder auch anderen Schmerzen einfach zu ignorieren.

Durch zahlreiche Studien konnte nachgewiesen werden, dass die Wirkung von Cannabidiol bei unterschiedlichen Beschwerden Linderung bringen kann. CBD ist für seine angstlösende, entspannende und auch entzündungshemmende Wirkung bekannt.

Aufgrund dessen erfolgt zunehmend auch der Einsatz bei Tieren. Medizinische Präparate werden hier dann auch teilweise durch diese natürliche Alternative ersetzt. Bei Hunden kann die Gabe von CBD Öl in Tropfenform (CBD-Tropfen) zu einer Entspannung und Beruhigung führen. Ein Einsatz kann auch bei Katzen erfolgen, wenn Appetitlosigkeit vorhanden ist. Daneben wird auch bei Arthritis ein gutes Ergebnis erzielt, besonders wenn die herkömmlich verordneten Medikamente keine Besserung verschaffen oder auch Nebenwirkungen auftreten.

Mögliche Anwendungsbereiche in der Tiermedizin 

Verschiedene Untersuchungen ergaben, dass auch die Verabreichung von CBD-Tropfen (CBD Öl) bei Haustieren gute Ergebnisse erzielen, gerade bei

  •  chronischen Schmerzen, die die Bewegung und Aktivitäten einschränken
  •  Übelkeit, auch zur Anregung des Appetits oder bei Gewichtsproblemen
  •  Stress und Angst, wird eine beruhigende und angstlösende Wirkung erzielt
  •  Entzündungen
  •  schlecht heilenden Wunden
  •  Asthma und auch Allergien
  •  Nervenleiden
  •  Beschwerden des Magen-Darm-Trakts, sowie zur Stärkung des Immunsystems.

Kurzum: der Einsatz von CBD-Präparaten kann das Wohlbefinden und auch die Lebensqualität verbessern.

Allerdings sollten Sie niemals selbstständig eine Behandlung ihres Lieblings vornehmen. Auch wenn Untersuchungen und Studien belegen, dass der Einsatz von CBD in der Tiermedizin Erfolge verspricht, kann eine eigenmächtige Verabreichung durchaus das Gegenteil bewirken.

Es ist daher wichtig, immer vorher sich bei einem Tierarzt über die Möglichkeiten zum Einsatz von CBD zu informieren. Dieser wird dann auch die Anwendung und Dosierung festlegen. 

Alle Ausführungen zum Einsatz von CBD sind von uns lediglich als Informationen gedacht. Einen Einsatz immer zuerst mit dem Tierarzt besprechen, keine eigenmächtigen Behandlungen. 

In diesem Sinne wünschen wir Ihren Lieblingen gute Gesundheit und ein langes Leben!

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