CBD bei Krankheitssymptomen

Warum sollten Sie CBD bei Krankheitssymptomen nehmen?

Darum kann Ihnen CBD bei Krankheitssymptomen helfen

CBD, also Cannabidiol, ist eine kleine Wunderwaffe, die bei zahlreichen krankheitsbedingten Zuständen Linderung verschaffen kann.

Warum Anwender*innen und das Internet so begeistert sind und wie CBD bei Krankheitssymptomen Linderung verschaffen kann, das klären wir in diesem Beitrag.

Anwender*innen und Studien berichten durchweg positiv von folgenden Wirkungen:

  •  Schmerzlindernd
  •  Entzündungshemmend
  •  Entspannend
  •  Antioxidativ

Wichtig:

Bitte gehen Sie bei anhaltenden Schmerzen oder anderen Symptomen unbedingt zum Arzt oder zur Ärztin, bevor Sie eigenmächtig etwas unternehmen! Lassen Sie die Ursachen immer abklären!

Sprechen Sie vor dem Einsatz von Cannabidiol unbedingt die Einnahme ab, um Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu vermeiden.

Wichtig - CBD ist nicht THC!

Eines direkt vorweg: CBD macht nicht high! Sie müssen sich demnach keine Sorgen darum machen, dass Cannabidiol Sie in irgendeiner Weise einschränkt. Ganz im Gegenteil – es kann erheblich zu Ihrer Lebensqualität beitragen. Die Substanz aus Cannabis, die psychoaktive Eigenschaften aufweist oder umgangssprachlich high macht, ist THC.

Davon befindet sich im legalen Nutzhanf so gut wie gar nichts (Anteil von unter 0,2 %). Und aus ebendiesem legalen Nutzhanf gewinnen wir unsere CBD-Produkte.

Kleiner Exkurs ins Endocannabinoid-System

Warum CBD ein so umfangreiches Wirkspektrum aufweisen kann, liegt daran, dass wir ein endogenes Cannabinoid-System besitzen. Unser Körper produziert hauseigene Cannabinoide, die ganz ähnlich zu den vielfältigen Inhaltsstoffen der Hanfpflanze aufgebaut sind. Das Nervensystem reguliert unter anderem das Schmerzempfinden, den Appetit, das Immunsystem, den Schutz der Nerven und den apoptotischen Zelltod.

CBD zählt zu den Substanzen, die an unser Endocannabinoid-System andocken können. Das erklärt, weshalb Cannabidiol, also CBD, bei Krankheitssymptomen für viele Benutzer*innen die oben gelisteten positiven Effekte besitzt: beruhigend, schmerzlindernd, entspannend und vieles mehr. Die WHO sieht viel Potenzial in Cannabidiol und hat eine deutliche Empfehlung dafür ausgesprochen.

 

Einzelne Krankheiten und Symptome genauer betrachtet

Wir gehen im Folgenden zwar nur auf Krebs und Epilepsie etwas näher ein, weil die Studienlage zu CBD bei beiden Erkrankungen sehr gut ist, aber selbstverständlich dürfen Sie das Cannabinoid (in Absprache mit Arzt/Ärztin) auch bei anderen Beschwerden einnehmen.

Das sehr umfassende Wirkspektrum, das Forschung und Verbraucher*innen dem Pflanzenstoff zuschreiben, macht CBD bei vielen Krankheitssymptomen so beliebt:

  • analgetisch
  • antioxidativ
  • antitumoral
  • angstlindernd
  • schlaffördernd
  • neuroprotektiv
  • antientzündlich
  • antiasthmatisch
  • stabilisierend für die Psyche

Außerdem weist CBD praktisch keine Nebenwirkungen auf und macht nicht süchtig – was viele herkömmliche starke Medikamente leider tun.

CBD bei Krebs

Es gibt mittlerweile enorm viele Studien darüber, wie CBD bei Krebs wirkt. Cannabidiol kann Sie im Kampf gegen diese Krankheit auf mehrfache Weise unterstützen: Es gibt Hinweise darauf, dass es Krebszellen am Wachstum hindern kann.[1] Außerdem hilft es nach Erfahrung vieler Benutzer*innen, die Schmerzen zu lindern und die Effekte einer Chemotherapie abzumindern, darunter Appetitlosigkeit und Übelkeit.

Cannabidiol kann Ihrem Körper und Ihrer Psyche wertvolle Entspannung sowie Verschnaufpausen gönnen, die sie dringend nötig haben. Richtig eingesetzt, kann CBD bei den Krankheitssymptomen und der Belastung durch die Krebstherapie helfen und der Genesung förderlich sein.

CBD bei Epilepsie

Cannabis wurde schon im Mittelalter gegen Epilepsie eingesetzt, wie die Publikation „Geschichte von Cannabis als Arznei- und Rauschmittel“ der MWV (Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft) verrät. Heutzutage ist die Wirkung von CBD gegen Epilepsie bei Kindern mit sehr schweren Formen schon gut erforscht. In den USA gibt es bereits zugelassene Epilepsiemedikamente mit CBD in sehr hohen Dosen.

Die entspannenden, entkrampfenden Eigenschaften können sich positiv auswirken, wie Verwender*innen berichten. Darüber hinaus kann CBD auf Krankheitssymptome einen günstigen Einfluss haben, etwa auf Anfallshäufigkeit und -schwere.[2]

CBD bei Krankheitssymptomen immer mit dem Arzt absprechen!

CBD weist zwar, wenn Sie sich an unsere Mengenangaben halten, in der Regel keine Nebenwirkungen auf, allerdings kann es bestimmte medikamentöse Wirkstoffe verstärken oder hemmen. Wenn Sie also in der Therapie sind und/oder Arzneien zu sich nehmen, klären Sie Ihren behandelnden Arzt oder Ihre behandelnde Ärztin darüber auf, dass Sie CBD zur Unterstützung einsetzen möchten.

CBD_bei_Krankheitssymptomen

FAQs - Noch Fragen?

Falls Sie mehr wissen möchten, kommen Sie gern auf uns zu. Wir beraten Sie ausführlich und selbstverständlich vertraulich zu unseren Produkten und helfen Ihnen jederzeit mit Ihrem Anliegen weiter.

 1. Bei welchen Krankheiten hilft CBD?

Die Berichte von Anwender*innen und die Studienlage zu Cannabidiol weisen darauf hin, dass CBD bei Krankheitssymptomen zahlreicher Erkrankungen Linderung verschaffen kann, unter anderem bei:

  • Asthma
  • Bluthochdruck
  • Epilepsie
  • Krebs
  • Tourette

CBD soll zudem bei klassischen Leiden helfen, die jeder von uns kennt, aber vor allem jene plagt, die starke Medikamente nehmen:

  • Übelkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Magen- und Kopfschmerzen
2. Wie lang dauert es, bis CBD wirkt?

Das hängt sehr von Ihnen persönlich ab. Wenn Sie CBD-Öl klassisch einnehmen, verweilt es zunächst bis zu einer Minute unter der Zunge und Sie schlucken es im Anschluss runter. Laut Erfahrungsberichten soll das Cannabidiol auf diese Art nach etwa 15 bis 60 Minuten zu wirken beginnen. Das hält ungefähr vier bis sechs Stunden an.

3. Kann CBD heilen?

Auch wenn CBD bei Krankheitssymptomen so zahlreicher Art helfen kann und eine kleine Wunderwaffe ist, stellt es kein Allheilmittel dar! Vor allem schwere und lebensbedrohliche Krankheiten müssen immer von einem Arzt oder einer Ärztin betreut werden. Cannabidiol kann aber laut Erfahrungsberichten Nebenwirkungen von Medikamenten sowie Beschwerden lindern, die mit Ihrer Erkrankung einhergehen, – und somit den Heilprozess maßgeblich unterstützen.

Auf dem Pfad der Forschung

[1] Eine Auswahl an Studien zu CBD und Krebs:

[2] Eine Auswahl an Studien zu CBD und Epilepsie:


Information

Hersteller

Lieferanten

Kein Lieferant

Tags